Der Betrieb wurde vor 1900 als Sägewerk gegründet und hat Laubhölzer im Lohnschnitt verarbeitet. Im Jahr 1966 wurde die Produktion um Buchen- und Eichen-Kanteln/Zuschnitte erweitert. Ab 1974 wurden 2 Trockenkammern aufgebaut, um die Produkte auf eine Holzfeuchte von unter 10 % zu trocknen. Im Jahre 1990 wurde eine 4-Seiten-Hobelmaschine in Betrieb genommen, um auch Fertigteile für die Möbel- industrie zu fertigen. Ab 1995 wurde eine Kopierbandsäge aufgebaut, um auch Formschnitte herzustellen. Im Jahre 1996 wurden 2 Vakuum-Trockner und eine weitere Trockenkammer in Betrieb genommen. Mitte 1997 wurde die Produktionspalette durch Aufbau einer Drechslerei für Stempel erweitert. Seit 2009 wird das Restholz als Brennholz im Umkreis von 40 km selbst vermarktet. Anfang 2013 wurde ein Sägespalt-Vollautomat zur Produktion von Kaminholz gebaut.